Das Portal literaturkritik.de bringt eine ausführliche Besprechung des Hacks-Journals ARGOS:
Im Jahr 2008 wurde der 80. Geburtstag und fünfte Todestag des Dichters Peter Hacks begangen. Bei aller medialen Aufmerksamkeit, die Person und Werk angesichts dieser Doppelung erfuhren, stellte sich doch die Frage, ob sich der neue Ruhm des Autors würde festigen können. Ein wichtigen Beitrag dazu leistet die bisher zweimal und zukünftig dreimal jährlich erscheinende Zeitschrift ARGOS, die laut Untertitel „Mitteilungen zu Leben, Werk und Nachwelt des Dichters Peter Hacks“ bringt. [...] Die Hefte 4 und 5 beeindrucken durch die Vielfalt der Beiträge und Positionen. [...] Zudem betreibt ARGOS keine Hagiografie, sondern es werden Grenzen von Hacks’ Weltsicht angesprochen [...]
Der Hacks-Freunden gut bekannte Rezensent Kai Köhler, der leider bei Abgabe seiner Arbeit das letzte, sechste Heft noch nicht zur Hand hatte, kommt zu dem schönen Schluss:
Einmal mehr zeigt sich „ARGOS“ als Wegweiser durch ein bislang weitgehend unerschlossenes Werk.
Wir dürfen uns verstanden fühlen.




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