Ja, das wärs: alle rüberschicken und ohne Rückflugticket, da stimmen wir zu. Es geht aber nicht um unsere feuchten Träume, sondern um eine Rezension von Martin Walsers Tagebüchern in der Wochenzeitung „Die Zeit“:
„Mit Habermas in Amerika, das wärs“
Ein Schicksal namens Marcel Reich-Ranicki: Martin Walser offenbart in seinen verstörenden Tagebüchern aus den Jahren 1974 bis 1978 das ganze Seelendrama eines Schriftstellers.
Gegen ein Schiksal namens Mandy hätte wohl keiner was, aber so? Und dann auch noch dies:
Günter Grass organisiert seit Jahren gewohnt kraftvoll sein Nachleben in seinem eigenen Museum in Lübeck; Erinnerungen, Tagebücher, Briefe und Stasiakten erscheinen unablässig. Und während Hans Magnus Enzensberger seine Briefwechsel mit Peter Hacks und Uwe Johnson aus den Archiven herauslässt, polemisiert er als Weltbürger munter missvergnügt gegen die provinzielle Europäische Union.
Immerhin: „Die Zeit“ nimmt zur Kenntnis.




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