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	<title>Kommentare zu: Romantische 68er</title>
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	<description>Die zentrale Seite zu Leben, Werk und Nachwelt des Dichters.</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 21:14:20 +0000</pubDate>
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		<title>Von: evgeni</title>
		<link>http://www.peter-hacks.de/2009/09/tagesmeldungen/romantische-1968er/comment-page-1/#comment-833</link>
		<dc:creator>evgeni</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:28:16 +0000</pubDate>
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		<description>"Zum Komischen dagegen gehört überhaupt die unendliche Wohlgemutheit und Zuversicht, durchaus erhaben über seinen eigenen Widerspruch und nicht etwa bitter und unglücklich darin zu sein, die Seligkeit und Wohligkeit der Subjektivität, die, ihrer selbst gewiß, die Auflösung ihrer Zwecke und Realisationen ertragen kann. Der steife Verstand ist dessen gerade da, wo er in seinem Benehmen am lächerlichsten für andere wird, am wenigsten fähig." Georg Wilhelm Friedrich Hegel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Zum Komischen dagegen gehört überhaupt die unendliche Wohlgemutheit und Zuversicht, durchaus erhaben über seinen eigenen Widerspruch und nicht etwa bitter und unglücklich darin zu sein, die Seligkeit und Wohligkeit der Subjektivität, die, ihrer selbst gewiß, die Auflösung ihrer Zwecke und Realisationen ertragen kann. Der steife Verstand ist dessen gerade da, wo er in seinem Benehmen am lächerlichsten für andere wird, am wenigsten fähig.&#8221; Georg Wilhelm Friedrich Hegel</p>
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		<title>Von: Felix Bartels</title>
		<link>http://www.peter-hacks.de/2009/09/tagesmeldungen/romantische-1968er/comment-page-1/#comment-829</link>
		<dc:creator>Felix Bartels</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 07:33:35 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Hacks befand, dass jegliche gesellschaftliche Spannung des 20. Jahrhunderts bereits ihre Vorläufer im 19. gehabt habe. Grund für ihn, gegenwärtige gesellschaftliche Konflikte im Gewande historischer Stoffe abzuhandeln.&lt;/blockquote&gt;

Genau genommen kommt dieser Befund von mir. Er dient mir als mögliche Erklärung für Hacksens Vorliebe, die Gegenwartskämpfe auf dem Feld der Vergangenheit auszufechten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hacks befand, dass jegliche gesellschaftliche Spannung des 20. Jahrhunderts bereits ihre Vorläufer im 19. gehabt habe. Grund für ihn, gegenwärtige gesellschaftliche Konflikte im Gewande historischer Stoffe abzuhandeln.</p></blockquote>
<p>Genau genommen kommt dieser Befund von mir. Er dient mir als mögliche Erklärung für Hacksens Vorliebe, die Gegenwartskämpfe auf dem Feld der Vergangenheit auszufechten.</p>
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