Einer der faszinierendsten Monologe

Das Saarbrücker Theater im Viertel führt am 23. und 24. Oktober das „Gespräch im Hause Stein…“ von Hacks auf. In der Ankündigung heißt es:

Dass man über Abwesende gern schlecht spricht, liegt in der menschlichen Natur. Und auch eine Dame vom Stande der Frau von Stein ist dagegen nicht gefeit. Da sieht er aber nicht mehr so gut aus, der feine Herr von Goethe, wenn Charlotte in ihrer ganzen Enttäuschung über ihn herzieht, wie man/frau das nur aus enttäuschter Liebe von der bös’ verletzten Seele lässt.

Über das Stück schrieb die Frankfurter Rundschau: „einer der faszinierendsten Monologe, die in deutscher Sprache nach 1945 geschrieben worden sind“. Die Saarbrücker Aufführung hat Albrecht Ochs inszeniert, die Stein spielt Ursula Ochs-Steinfeld.

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