Wir versammeln hier monatsweise chronologisch kleinere Meldungen mit Bezug zu Hacks.
1.8.2009, Der Blogger „anaximander” bemerkt auf der Seite SideEffect anlässlich der von André Thiele in der taz fortgeführten Diskussion über die DDR-Dichter: oje, womit man sich da wieder herumschlägt…
5.8.2009, Aus einem Aufsatz von Lars Quadfasel über Metakritik von Religion und Religionskritik: Der vollkommene Zustand, lehrt die Schöpfungsgeschichte, muss noch, soll ihm nichts fehlen, sein eigenes Gegenstück enthalten, das Unvollkommene. Weist nichts in ihm über ihn hinaus, schlägt er um in tödliche Starre. Wenn Peter Hacks von der Aufgabe der marxistischen Kunst spricht, „das Christentum vor den Christen zu retten“, und dabei nicht allein dessen „aufhebenswerten Schönheiten“ im Sinn hat, sondern ausdrücklich auch dessen „aufhebenswerte Erkenntnisse“, dann geht es ihm […] um diese Theodizee der Negativität: dass das Bewusstsein dessen, was fehlt, Bedingung von Bewusstsein überhaupt ist […].
29.8.2009, Klaus von Dohnanyi von 1981 bis 1988 Erster Bürgermeister von Hamburg in der Tageszeitung Die Welt über seine Studentenzeit: Ich studierte damals in München Jura und verkehrte in einem Kreis, der der Theaterwelt sehr nahe stand, ihr gehörte unter anderem auch der spätere Dramatiker Peter Hacks und Günter Penzoldt, der Sohn des Schriftstellers Ernst Penzoldt, an.




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Programmzettel der Uraufführung von “Senecas Tod” im Deutschen Theater Berlin mit Besetzungsliste, Premiere: 27.9.1980.
Den Herrn v. Dohnany, den spreche ich wohl am besten als “Herr Senator” an, oder?